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  • Sicherer und Souveräner Umgang mit Allergenen
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Hintergrund

Man geht davon aus, dass ca. jede/r vierte in Deutschland bestimmte Nahrungsmittel nicht verträgt oder allergisch darauf reagiert. Oft können Betroffene selbst kleinste Mengen der allergenen Stoffe nicht vertragen. Somit wird ein Restaurant- oder Hotelbesuch häufig zur Herausforderung.

Mit der aktualisierten Lebensmittelinformationsverordnung von 2014 werden auch gastronomische zu einer umfassenden Kennzeichnung der 14 hauptallergenen Stoffe verpflichtet. Die Umsetzung ist häufig eine Herausforderung, sowohl für Gastronomen als auch für Betroffene.

Schwächen der Lebensmittelinformationsverordnung sind die fehlenden praktischen Umsetzungsempfehlungen, aber auch die Nicht-Beachtung des Zubereitungsprozesses. Das heißt, dass es trotz Kennzeichnung nicht verpflichtend ist auf Kreuzkontamination mit anderen Allergenen in der Zubereitung zu achten.

Für Menschen mit der Glutenunverträglichkeit Zöliakie ist so beispielsweise die Kennzeichnung von „Gluten“ oder für Menschen mit einer Nussallergie „Nuss“ nicht ausreichend. Wird die Pizza im gleichen Ofen, auf der gleichen Unterlage zubereitet? Werden die Brote auf dem gleichen Brett verarbeitet? Werden die gleichen Kochutensilien verwendet?

Daher haben wir ein Zertifikat ins Leben gerufen, welches einfache Vorgaben an die Hand gibt.

Inhaber des Zertifikats können sichtbar für Betroffene von Unverträglichkeiten und Allergien zeigen, wie sicher sie im Umgang mit Allergenen sind.

Die Prozesse in der Küche und im Service werden somit nachweislich sicher für Betroffene.